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Hauptpreisträger und Sonderpreise - FILMthuer.2011

www.filmthuer.de

 

 
 

 

Goldene FILMthuer (Amateurfilm)

„Gretel-Memorial“ von Friederike Bußejahn, Weimar (Animation, 14 min)

Der handgezeichnete Film ist die mediale Form des nichtgesetzten Grabsteins für die schlesische Großmutter. Sie erzählt Erlebtes bis zur Begrüßung der Enkeltochter auf dem Friedhof.

 

Goldene FILMthuer (Studentenfilm) 

„Arbeiter verlassen die Fabrik“ von Anna Linke, Weimar (Spielfilm, 11 min)

Die Protagonistin arbeitet in einer Metallfabrik, Tag für Tag die gleichen Handgriffe. Um dem zu entfliehen, kreiert sie heimlich seltsame Metallfiguren. Ein neuer Kollege beendet die Eintönigkeit.

 

Goldene FILMthuer (Jugendfilm) 

„Eine letzte Chance“ von Selon Fischer, Erfurt (Spielfilm, 3 min)

Das Thema Alkoholsucht steht im Raum. Etwas muss sich ändern, findet der Vater, während der Sohn schweigend zuhört. Der Ausgang ist ungewiss.

 

„Bester Film“ Sonderthema „Grenzenlose Erfahrungen“ (20 Jahre Deutsche Einheit) 

BDFA-Silbermedaille und Pressepreis der ZGT

 

„Das Staatsverbrechen“ von Peter Gallasch & VIDEOaktiv JENA e.V., (Doku, 20’) Klubmitglied Baldur Haase erzählt über seine Erlebnisse zu DDR-Zeiten mit Brieffreundschaften und dem Buch "1984" von George Orwell.

 

SP Kamera + Publikumspreis: „Trigger“

Till Krücken, Maximilian König & Christian Fleischer, Erfurt (Spielfilm, 25 min)

Jonas wurde Opfer eines Überfalls durch drei Jugendliche. Danach ist nichts mehr wie es war. Die Ursachen seiner seelischen Verletzungen liegen viel tiefer als er dachte.  

 

SP Dramaturgie + Publikumspreis: „Kippe weg!“

Patrick Gröschl & Sebastian Ernst, Jena (Spielfilm, 7 min)

Matze ist Raucher. Jeden Tag holt er sich eine Schachtel am Automaten. Heute verfolgt ihn das Pech. Nach Missgeschicken beginnt er im Entzugswahn eine letzte Zigarette…

 

SP Montage: „Der Chronist“

Marcus Bätz & Steve Kußin, Jena (Spielfilm, 18 min)

Ein surrealistischer Weltuntergangsfilm und Psychothriller. Der Protagonist kämpft gegen Ängste und Verzweiflung und weiß bald nicht mehr, was Wirklichkeit ist.

 

SP Musik- und Tongestaltung: „Hellweiß“

Matthias Engmann, Erfurt (Spielfilm, 15 min)

Eine junge Frau scheint lustlos den Tag zu beginnen und beobachtet das Vergehen der Zeit. Schließlich begibt sie sich auf eine merkwürdige Suche…

 

SP Beste Filmidee: „Gretel-Memorial”

Friederike Bußejahn, Weimar (Animation, 14 min)

Der handgezeichnete Film ist die mediale Form des nichtgesetzten Grabsteins für die schlesische Großmutter. Sie erzählt Erlebtes bis zur Begrüßung der Enkeltochter auf dem Friedhof.

 

SP Bester Fantasie+Experimentalfilm: “EGO: Exitus”  

Selon Fischer, Erfurt )Experimental, 7 min)

Drei Gestalten der griechischen Mythologie (Narziss, Euryale und Tantalos) treffen fiktiv aufeinander – mit dem Ziel, sich von ihrem gefangenen Ich zu befreien.

 

Jugend –Pressepreis der ZGT: „Der Weg in die Freiheit“

Schülerprojektgruppe Bildungswerk Blitz e.V., Hütten (Doku, 19 min) 

Eine Spurensuche von Schülerinnen und Schülern aus Thüringen und Niedersachsen unter dem Thema „Von der Wende bewegt“.

 

Publikumspreis Jugend: „Morgen!“

Christian Koch, Fehrenbach (Spielfilm, 15 min)

Eine Komödie um einen Schüler, der wohl zu spät kommt, weil sein Auto nicht anspringt. Schafft er es?